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Kostenloser Mahnungs-Generator – Zahlungserinnerung & Mahnung in 2 Minuten

Wähle die passende Stufe – von der freundlichen Zahlungserinnerung bis zur letzten Mahnung –, sieh dein Schreiben live entstehen und lade es als PDF oder Word herunter. Der passende Text wird automatisch formuliert, Mahngebühr und Verzugszinsen fließen direkt in die Gesamtforderung ein. Alles passiert in deinem Browser – deine Daten verlassen deinen Rechner nie.

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Zahlungserinnerung & Mahnung schreiben – ohne Word-Frickelei

Eine offene Rechnung ist ärgerlich – aber meistens steckt kein böser Wille dahinter, sondern schlicht Vergesslichkeit. Dieser Generator hilft dir, schnell und in passendem Ton an die Zahlung zu erinnern. Du wählst die Stufe, trägst Rechnungsbezug und offenen Betrag ein, und ein fertiger Brief entsteht – als PDF zum direkten Versenden oder als Word-Dokument zum Weiterbearbeiten. Eine Mahnung ist dabei ein klassisches Anschreiben, keine Tabelle: Betreff, Anrede, ein klar formulierter Text und deine Bankverbindung.

Der Generator eignet sich für Freelancer, Selbstständige, Handwerker, Agenturen und kleine Unternehmen. Beträge erscheinen in deutscher Formatierung mit Komma und Euro-Zeichen, Datumsangaben im Format TT.MM.JJJJ. Mahngebühr und Verzugszinsen kannst du optional ergänzen – sie werden automatisch zur Gesamtforderung addiert.

Zahlungserinnerung oder Mahnung – was ist der Unterschied?

Beide Schreiben verfolgen dasselbe Ziel: Sie fordern zur Zahlung auf. Die Zahlungserinnerung ist der freundliche erste Schritt und unterstellt, dass die Rechnung schlicht übersehen wurde. Eine Mahnung ist nachdrücklicher und wird oft durchnummeriert (1. Mahnung, 2. Mahnung). Einen gesetzlich festgelegten Unterschied gibt es nicht – wichtig ist vor allem der Tonfall, der mit jeder Stufe bestimmter wird. Der Generator bietet dir vier Stufen, von der höflichen Erinnerung bis zur letzten Mahnung mit Hinweis auf weitere Schritte. Wie du Stufe für Stufe richtig vorgehst und formulierst, zeigt unser Leitfaden zum Mahnung schreiben.

Ab wann ist dein Kunde in Verzug?

In Verzug gerät dein Kunde in der Regel, sobald eine konkrete Zahlungsfrist auf der Rechnung überschritten ist. Hast du keine ausdrückliche Frist genannt, tritt gegenüber Verbrauchern spätestens 30 Tage nach Fälligkeit und Zugang der Rechnung Verzug ein – wenn du in der Rechnung darauf hingewiesen hast (§ 286 BGB). Eine Mahnung ist ein üblicher Weg, den Verzug eindeutig auszulösen. Dies ist eine allgemeine Information und keine Rechtsberatung; im Zweifel hol dir bitte fachkundigen Rat ein.

Darfst du Mahngebühren und Verzugszinsen verlangen?

Befindet sich dein Kunde im Verzug, darfst du grundsätzlich die dadurch tatsächlich entstandenen Kosten geltend machen – dazu zählen Verzugszinsen und ein angemessener Ersatz für den Mahnaufwand. Trag die Beträge einfach in die optionalen Felder ein; sie werden automatisch zur Gesamtforderung addiert und im Brief ausgewiesen. Halte die Mahngebühr angemessen und realistisch.

So funktioniert der Mahnungs-Generator

  1. Deine Daten eintragen. Firmenname, Anschrift und Kontakt – optional mit Logo. Dann die Daten deines Kunden.
  2. Stufe, Rechnungsbezug & Frist erfassen. Wähle die Mahnstufe, trag Rechnungsnummer, offenen Betrag und das ursprüngliche Fälligkeitsdatum ein und setze eine neue Frist. Optional ergänzt du Mahngebühr, Verzugszinsen und deine Bankverbindung.
  3. Herunterladen. Ein Klick auf „Als PDF herunterladen“ oder „Als Word herunterladen“ – fertig. Den dezenten Hinweis kannst du mit einem Häkchen entfernen.

Der richtige Ton – bevor du mahnst

Oft wird eine Rechnung schon bezahlt, sobald jemand freundlich nachfragt – ganz ohne formale Mahnung. Wie du sympathisch und wirksam nachfasst, liest du in unseren Leitfäden zum Angebote und Rechnungen nachfassen und zum höflich nachfassen, ohne aufdringlich zu wirken. Wenn sich gar nichts tut, hilft dir der Beitrag dazu, was zu tun ist, wenn der Kunde nicht auf dein Angebot antwortet. Und wenn dein Kunde dauerhaft nicht zahlt, hilft dir der Leitfaden Kunde zahlt nicht – was tun? mit den nächsten Schritten. Die Rechnung selbst erstellst du in 2 Minuten mit dem kostenlosen Rechnungs-Generator.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Zahlungserinnerung und Mahnung?

Eine Zahlungserinnerung ist ein freundlicher Hinweis, dass eine Rechnung noch offen ist. Eine Mahnung ist die nachdrücklichere Aufforderung zur Zahlung, oft nummeriert als 1. oder 2. Mahnung. Inhaltlich und rechtlich gibt es keinen festen Unterschied – beide fordern zur Zahlung auf, der Ton wird mit jeder Stufe bestimmter.

Ab wann ist mein Kunde in Verzug?

Verzug tritt in der Regel ein, wenn eine konkrete Zahlungsfrist auf der Rechnung überschritten wurde. Ohne ausdrückliche Frist tritt bei Geschäften gegenüber Verbrauchern spätestens 30 Tage nach Fälligkeit und Zugang der Rechnung Verzug ein, wenn darauf hingewiesen wurde (§ 286 BGB). Eine Mahnung ist ein üblicher Weg, den Verzug auszulösen. Das ersetzt keine Rechtsberatung.

Darf ich Mahngebühren und Verzugszinsen verlangen?

Befindet sich dein Kunde im Verzug, dürfen die tatsächlich entstandenen Verzugskosten geltend gemacht werden, dazu zählen Verzugszinsen und ein angemessener Ersatz für den Mahnaufwand. Im Generator kannst du beides optional eintragen – es wird automatisch zur Gesamtforderung addiert.

In welchen Formaten kann ich die Mahnung herunterladen?

Du erhältst dein Mahnschreiben wahlweise als PDF zum direkten Versenden oder als Word-Dokument (.docx), das du weiter anpassen kannst.